MU19: Capricorns auch im Rückspiel zu stark

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adin
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Samstag Nachmittag bestritten die 2000er das 10. Saisonspiel, ergo das Retourspiel gegen die Capricorns, gegen die man in der Vorwoche die erste Saisonniederlage kassierte. Im Gegensatz zum Hinspiel fehlten bei den Capricorns mit Wellan und Steyrleithner zwei wichtige Spieler, doch auch die 2000er mussten krankheitsbedingt auf Alessio Rovny und Topscorer Amil Hajdarpasic verzichten.

Zu Beginn lief es ausgeglichen, die Landstraßer führten 9:8, ehe die 2000er noch bis zum Viertelende einen 8:0 Run bekommen und mit 8:17 ins zweite Viertel geht. Die Truppe von Nenad Petrovic konnte auch im zweiten Viertel die Führung halten, die 2000er blieben noch in Reichweite und lagen nach 20 Minuten mit 20:31 in Rückstand. Leban, der den Starting PG Wellan bei den Capricorns vertrat führte seine Farben im dritten Abschnitt an. Die 2000er wirkten ideenlos und gehemmt in der Offense, ganze 2 Punkte scorte man im dritten Abschnitt und lag 22:46 hinten, womit die Partie gelaufen war. Das letzte Viertel konnte man zumindest für sich entscheiden, nichtsdestotrotz verliert man 36:53 und kassiert damit die zweite Saisonniederlage. 

Nach den Semesterferien steht in 3 Wochen das nächste Spiel im heimischen Hallmann Dome, wo man auf UAB treffen wird, die mit den 2000er noch um die Playoffs kämpfen, also wahrscheinlich das Schlüsselspiel für die Mannschaft des Coachingduos Abidovic/Sabic.
 

WAT 3 Capricorns/1 vs. Basket2000 Vienna       53:36 (31:20)

Punkteverteilung:
Mandic 16, Omarkheil 10, Vidovic 4, Sabic, Nwanana & Plavljanin je 2, Radosavljevic, Alhassan, Ilic

Coach Adin Abidovic zum Spiel:
"Gratulation an die Capricorns zum Sieg. Wir haben im Gegensatz zum Hinspiel nur 53 Punkte kassiert, womit wir defensiv heute teilweise gut agiert haben. Unser Manko war heute die Offense, speziell im dritten Viertel lief gar nichts zusammen. Diese zwei Niederlagen sind kein Weltuntergang, da für uns die wichtigten Spiele erst nach den Semesterferien kommen, und wir diese gewinnen müssen, falls wir noch in die Playoffs wollen. Bis dahin müssen wir weiter hart trainieren und an unseren Tugenden arbeiten."

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