MU14: Trotz Saisonabbruch, ein junges Team mit Potenzial

Autor
adin
Klasse

Die U14 Mannschaft hat im Training immer top Leistungen gezeigt. Sie haben immer vorbildlich trainiert, alle Systeme brav gespielt. Die angesagten Übungen haben sie stets gut ausgeführt.
 

Leider muss man hervorheben, dass es an der Umsetzung in den Spielen gemangelt hat. Das lag in erster Linie am fehlenden Selbstbewusstsein einiger Spieler und daran, dass sie die Anweisungen des Coach nicht immer befolgt haben und somit ihr eigenes Ding gedreht haben.
 

Coach Mo: Ich habe sehr gute Spieler in meiner Mannschaft, die sich leider nur nicht trauen über ihre Grenzen hinauszugehen, da sie Angst haben einen Fehler zu machen. Daran scheitert es in unseren Spielen in erster Linie. Man nehme die Starting Five, angeführt vom Captain Kerem Yilmazer, der ein ausgezeichneter Leader ist. Sein einziges Manko ist, dass er nach einem Fehler den Kopf in den Sand steckt und nicht mehr an sich glaubt, wodurch Fehler entstehen. Dasselbe Manko gilt auch für den technisch herausragenden Aleksandar Dikic. Der Dritte, den ich an dieser Stelle erwähnen möchte ist, „The Flash“, Mahdi Rezai, dessen große Schwäche in der mangelnden Kommunikation mit seinem Team, während der Spiele, besteht. Vierter, Stefan Vasic aka „Goliath“ aka „Punktemaschine“. Sein einziger Nachteil, der nicht ihm zuzuschreiben ist, liegt darin, dass er anderen Gegnern immer körperlich überlegen war und dadurch nie erfahren konnte wie man sich gegen gleich große Spieler behauptet. Der fünfte Spieler ist für mich derjenige, der sich am meisten gesteigert hat, und zwar, „Der Durcacell Hase“, Marko Djokovic.

An dieser Stelle möchte ich auch das ganze restliche Team erwähnen,

„Den Top-Mitteldistanzwerfer“, Aaron Stazic 

„Mr. Quickhands“, Wissam Jalab,

„Mr. S. Curry“, Julian Acimovic,

„Mr. Ich-ziehe- gegen fünf Leute- ohne Probleme“, Philip König,

„Die Rebound Maschine“, Benjamin Pittner,

„Mr. Left Hand“, Mateo Arghir,

„Die Nobelpreisträger:“ Kristian Todorovski, Sergej Maljevic, Nikola Stegic.

Und zuletzt möchte ich auch Marko Dronjak erwähnen, einen ambitionierten Spieler, der leider einige Trainingsausfälle hatte.

 

Wir hatten einen sehr schweren Saisonstart, wobei sich die Früchte unserer harten Trainingsarbeit leider erst relativ spät gezeigt haben. Hätten wir eine Saison länger miteinander trainiert, wäre uns ein Platz am Podest sicher gewesen. Es sei hervorzuheben, dass wir die jüngste U14 Mannschaft waren.
 

Jeder einzelne Spieler der U14 Mannschaft hat in dieser Saison hart gearbeitet und fleißig trainiert.

 

Wir hoffen auf eine bessere Zeit und viel Spaß ab September 2020.

Vor allem hoffen wir aber, dass alle Kinder, Familien und TrainerInnen gesund bleiben!

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